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	<title>Ophirum News</title>
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		<title>Europa hat gewählt: Ist das Sparen nun Vergangenheit?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Böhl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Goldpreis schafft es derzeit nicht aus der Handelsspanne zwischen 1.600 und 1.700 USD auszubrechen. Auch seit dem letzten Ophirum Goldbericht wurde ein erneuter Versuch unternommen, welcher jedoch mit den einsetzenden Kursrückgängen seit Monatsbeginn scheiterte. Auch wenn sich die Veränderung &#8230; <a href="http://www.ophirum.de/news/europa-hat-gewahlt-ist-das-sparen-nun-vergangenheit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Goldpreis </strong>schafft es derzeit nicht aus der Handelsspanne zwischen 1.600 und 1.700 USD auszubrechen. Auch <a title="Gold im Wirbel politischer Börsen in Europa" href="http://www.ophirum.de/news/gold-im-wirbel-politischer-borsen-in-europa/" target="_self">seit dem letzten Ophirum Goldbericht</a> wurde ein erneuter Versuch unternommen, welcher jedoch mit den einsetzenden Kursrückgängen seit Monatsbeginn scheiterte.</p>
<p>Auch wenn sich die Veränderung der politischen Machtverhältnisse in Europa bereits andeutete, stehen seit dem vergangenen Wochenende die <strong>Wahlergebnisse in Griechenland und Frankreich</strong> im Zentrum des Marktgeschehens.<span id="more-1193"></span> Die Stabilität der europäischen Finanzlage ist seither wieder unsicherer geworden. Die Wahlergebnisse zeigen die klare Haltung der Wähler gegen den eingeschlagenen Sparkurs. Die entscheidende Frage bleibt, ob als Alternative die geordnete <strong>Konjunkturbelebung </strong>über strategische Ausgabenprogramme gefragt sind, oder man der berauschenden Wirkung des „Lebens auf Pump“ erliegt.</p>
<p>Solange diese offene Frage im Raum steht, wird die Suche nach Sicherheit an den Märkten anhalten. Zugleich nimmt aber auch der <strong>Druck auf den Euro</strong> zu. Anleger fliehen aus dem hiesigen Währungsraum und suchen hierbei den US-Dollar. Für den Goldpreis bedeutet dies eine kurzfristige Belastung, da das Edelmetall kaum bis negativ mit dem <strong>Greenback </strong>korreliert ist. Gleichzeitig geht auch die Rendite deutscher Bundesanleihen auf neue Tiefststände zurück. Zeitweise wurden nur noch 1,56% Rendite p.a. erzielt.</p>
<h2><strong>Neue politische Ausrichtung in Europa</strong></h2>
<p>Betrachtet man indes die vergangenen Wahlen im Detail fällt auf, dass in Frankreich ein neuer Umgang mit der Krise gewählt wurde. Im Vergleich zu Sarkozy, welcher zusammen mit Angela Merkel das Sparen in den Vordergrund stellte, vertritt der neue Präsident Hollande die Ansicht, dass <strong>Konjunkturprogramme über gesteigerte Staatsausgaben</strong> den richtigen Lösungsansatz darstellen. Inwieweit ein solcher Richtungswechsel im Umfang der Wahlversprechen umgesetzt werden kann bleibt offen. Erste Ergebnisse dürften erst nach Verhandlungen der kommenden Wochen abgeleitet werden können.</p>
<p>In Griechenland ist die Situation bei weitem schwieriger einzuschätzen. Die ehemals großen Regierungsparteien wurden bei der Wahl abgestraft. Stattdessen erzielen radikale Parteien Rekordergebnisse. Es scheint beinahe unmöglich aus der neuen Konstellation eine Regierung zu bilden. Zumindest werden große Kompromisse eingegangen werden müssen, welche die für weitere finanzielle Unterstützung geforderten Sparmaßnahmen erschweren. Somit stehen bei ersten Beobachtern auch wieder ein <strong>Austritt Griechenlands</strong> aus der Eurozone und eine Rückkehr zur Drachme auf der Tagesordnung. Sollte es hierzu kommen, wären alle bisherigen Bemühungen zur Rettung der gesamten europäischen Währungsunion vergebens gewesen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Auch wenn der Goldpreis als Hort der Sicherheit bisher nicht profitieren konnte, ist mit kommenden Preissteigerungen zu rechnen. Wenn sich die ersten Reaktionen über den Devisenmarkt normalisiert haben, werden Anleger auch das Edelmetall wieder nachfragen, wobei, wie in den vergangenen Wochen auch, erwähnt werden muss, dass gerade die <strong>physische Nachfrage</strong> weiter in starkem Maße vorhanden ist. Potential könnte auch die Aussicht auf weitere geldpolitische Maßnahmen bieten. EZB-Präsident Draghi hat in einer Pressekonferenz erneut von erhöhter konjunktureller Unsicherheit gesprochen, wodurch weitere Maßnahmen möglich werden.</p>
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		<title>Gold im Wirbel politischer Börsen in Europa</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Böhl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Risikoaversion ist weiterhin das beherrschende Thema an den Märkten. Die unklare Lage zu Schuldenkrise und Konjunkturbelebung wird aktuell noch ergänzt um politische Krisen und Unsicherheit. Zudem werden die kommenden Aussagen der FED mit Spannung erwartet. Unsicherheit in Europa erreicht politische &#8230; <a href="http://www.ophirum.de/news/gold-im-wirbel-politischer-borsen-in-europa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Risikoaversion ist weiterhin das beherrschende Thema an den Märkten. Die unklare Lage zu <strong>Schuldenkrise und Konjunkturbelebung</strong> wird aktuell noch ergänzt um politische Krisen und Unsicherheit. Zudem werden die kommenden Aussagen der FED mit Spannung erwartet.</p>
<h2><strong>Unsicherheit in Europa erreicht politische Ebene</strong></h2>
<p>Der Goldpreis hat unter der aktuellen Situation zu leiden. Neben der Schuldenproblematik im Euroraum ist auch die politische Ausrichtung für die Zukunft unsicher. Die Wahlen in Frankreich könnten Merkozy und damit das Rettungsduo Europas gefährden und auch in den Niederlanden zerbricht die Koalition an Budgetverhandlungen. Aufgrund der sich ausweitenden Risiken in Europa <strong>suchen Anleger Sicherheit</strong>. Aktuell werden hierbei jedoch vorrangig Anleihen von Staaten exzellenter Bonität gesucht.<span id="more-1189"></span> Die BUND-Renditen notieren weiterhin nahe der historischen Tiefs. In erster Linie fliehen Anleger jedoch in amerikanische Staatsanleihen und damit in den US-Dollar. Der Greenback legt im Zuge dessen zu, wodurch <strong>Gold als klassische Absicherung</strong> gegen einen Verfall der US-Währung geringeres Interesse genießt.</p>
<p>Dennoch kann sich der physische Goldmarkt diesem Nachfragerückgang weitestgehend entziehen. Der Bedarf an <strong>Goldbarren und –münzen</strong> ist hoch. Die Preisrücksetzer werden sogar vermehrt zu Nachkäufen und einer Aufstockung der Bestände genutzt. Ebenso sind in physisch besicherten Gold-ETF, trotz des Preisrückgangs, nur geringe Mittelabflüsse festzustellen. Gerade Privatinvestoren sehen aufgrund der anhaltend schwierigen Lage in Europa die Vorzüge des gelben Metalls. Auch wenn sich das gesamte <strong>Haushaltsdefizit </strong>im Euroraum im vergangenen Jahr von 6,2% auf 4,1% des Bruttoinlandsproduktes (BIP) reduziert hat, kristallisieren sich Problemherde heraus. Hierzu zählt ganz aktuell Spanien, dessen Defizit mit 9,3% des BIP höher als erwartet ausfällt. Das Land liegt damit auf Rang drei der größten Defizitsünder hinter Irland und Griechenland.</p>
<h2><strong>Kommen neue geldpolitische Maßnahmen?</strong></h2>
<p>Aus den Vereinigten Staaten kommen von den in den vorigen Wochen stark positiven Frühindikatoren inzwischen auch wieder schwächere Signale. Daher schaut die Finanzwelt wieder einmal gespannt auf die FED. Die US-<strong>Notenbank </strong>tagt in dieser Woche Dienstag und Mittwoch. Zinsänderungen werden nicht erwartet, da die Niedrigzinspolitik bis 2014 fortgesetzt werden soll. Allerdings liegt das Augenmerk wieder auf den Aussagen zur kommenden geldpolitischen Ausrichtung. Aufgrund der <strong>Abschwächung der Konjunktur</strong> macht sich unter Händlern die Hoffnung auf weitere geldpolitische Lockerungen (QE3) breit.</p>
<p>Auch hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas ist die Haltung derzeit abwartend. Etwas schwächere Konjunkturdaten könnten auch im Reich der Mitte die Notenbank anregen, die Zügel der <strong>Geldpolitik </strong>wieder mehr zu lockern.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die kommenden Entscheidungen geben den Ausschlag. Aufgrund der Schwankunsgbreite des Goldpreisverlaufs sind derzeit Ausschläge in beide Richtungen möglich. Nach unten sollte jedoch der starke Widerstand bei 1.600 USD den <strong>Goldpreis</strong> stabilisieren. Auch die Käufe der Notenbanken bieten Potenzial. 2011 wurden von den <strong>Zentralbanken </strong>439,7 Tonnen Gold erworben und für das laufende Jahr werden ähnliche Mengen erwartet. Die Citigroup rechnet mit weiteren Zukäufen von 400 Tonnen, die Deutsche Bank geht sogar von 500 Tonnen Goldnachfrage durch Notenbanken aus.</p>
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		<title>Goldpreis: Aktuelle Schwächephasen zum Einstieg nutzen!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Böhl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Goldpreis hatte über die Osterfeiertage etwas Zeit zu verschnaufen. Da am Karfreitag kein Handel stattfand, blieb den Akteuren an den Edelmetallmärkten ein Tag mehr, um die kommende Preisentwicklung einzuschätzen. Es kehrt weitere Unsicherheit in den Markt, nachdem in der &#8230; <a href="http://www.ophirum.de/news/goldpreis-aktuelle-schwachephasen-zum-einstieg-nutzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Goldpreis </strong>hatte über die Osterfeiertage etwas Zeit zu verschnaufen. Da am Karfreitag kein Handel stattfand, blieb den Akteuren an den Edelmetallmärkten ein Tag mehr, um die kommende Preisentwicklung einzuschätzen. Es kehrt weitere Unsicherheit in den Markt, nachdem in der Vorwoche bereits eine größere Abverkaufswelle bei Gold mit größeren Kursrückgängen hingenommen werden musste. Ausgelöst wurde diese, da die Erwartungen weiterer<strong> geldpolitischer Lockerungen</strong> im Umfeld positiver Konjunkturdaten zurückgeschraubt wurden. <span id="more-1184"></span></p>
<p>Der Trend scheint sich indes bereits wieder in der Umkehr zu befinden. Für den vergangenen Freitag wurden sehr gute Zahlen vom US-amerikanischen Arbeitsmarkt erwartet. Die tatsächlich veröffentlichten Daten führten jedoch zu herber Enttäuschung und bremsten die Euphorie einer deutlichen <strong>Konjunkturerholung</strong>. Eine Ausweitung der geldpolitischen Maßnahmen durch die FED wird damit wieder wahrscheinlicher. Da am Karfreitag kein Goldhandel stattfindet, war es Händlern zudem erst zu Wochenbeginn möglich, auf die neue Situation zu reagieren. Entsprechend freundlich startet Gold in die Woche.</p>
<h2><strong>EZB in der geldpolitischen Zwickmühle</strong></h2>
<p>Auch die EZB trägt zur Verunsicherung bei. In jüngsten Aussagen ist eine abwartende Haltung festzustellen. Die Wirkung der bisherigen Maßnahmen wird nicht beurteilt, weshalb klare Implikationen zur zukünftigen Politik fehlen. Dennoch ist zu erwarten, dass kein frühzeitiger Ausstieg der <strong>unkonventionellen Geldpolitik</strong> ansteht.</p>
<p>Aufgrund der weiter anhaltenden <strong>Schuldenproblematik </strong>hat die EZB zu einer strikteren Geldpolitik auch gar keine Möglichkeiten, sofern man die Probleme vieler Peripheriestaaten nicht unnötig vergrößern will. Somit bleiben <strong>Inflationsrisiken </strong>bestehen und stellen gerade langfristig die größte Gefahr für die Vermögenssicherung dar. Gleichzeitig steigt die Flucht in sichere Anlagen auch an der Anleihefront. Sichere Papiere von Deutschland oder den Vereinigten Staaten erzielen Renditen im Bereich der historischen Rekordtiefs. Für Gold bietet das niedrige <strong>Zinsumfeld </strong>damit genügend Nährboden um mittel- bis langfristig auch wieder die alten Rekordmarken anzusteuern.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die erhöhte Schwankungsbreite bei der <strong>Goldpreisentwicklung </strong>hält weiter an. Seit Monaten bewegt sich der Preis daher seitwärts. Für kurzfristig ausgerichtete, spekulativ orientierte Anleger sicherlich eine ungünstige Situation. Investoren, welche Gold aber aufgrund der Absicherungsfunktion gegen schwächelnde Papierwährungen sowie als Schutz vor Risiken aus der Staatsschuldenkrise erwerben, bieten Rücksetzer des Preises immer wieder <strong>attraktive Einstiegschancen</strong>. Kurzfristig könnte es weiter nach oben gehen, da auch der Streik indischer Goldhändler beendet wurde. Aufgrund des hierdurch gestiegenen Bedarfs des gelben Edelmetalls, sind Preiszuwächse nicht auszuschließen.</p>
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		<title>Gold nach Richtungssuche wieder im Aufwind?</title>
		<link>http://www.ophirum.de/news/gold-nach-richtungssuche-wieder-im-aufwind/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Böhl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Goldpreis verzeichnet, genau wie Silber, seit letztem Freitag wieder starke Zugewinne. In der zurückliegenden Woche wurden hingegen noch Jahrestiefststände erreicht. Neuen Auftrieb erhalten die Edelmetalle derzeit vor allem durch eine positive Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung und einer daraus resultierenden &#8230; <a href="http://www.ophirum.de/news/gold-nach-richtungssuche-wieder-im-aufwind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Goldpreis </strong>verzeichnet, genau wie Silber, seit letztem Freitag wieder <strong>starke Zugewinne</strong>. In der zurückliegenden Woche wurden hingegen noch Jahrestiefststände erreicht. Neuen Auftrieb erhalten die Edelmetalle derzeit vor allem durch eine positive Entwicklung der europäischen Gemeinschaftswährung und einer daraus resultierenden US-Dollar-Schwäche. Gold wird wieder vermehrt als Absicherung gegen einen weiteren Verfall des Greenbacks gesucht. <span id="more-1179"></span>Im Vergleich zu weiteren Anlageklassen wird derzeit bei Gold eine ungewöhnlich hohe Korrelation beobachtet. Dies ist untypisch für das Edelmetall, welches aufgrund der Unabhängigkeit in der Preisentwicklung traditionell als gute <strong>Absicherungsposition </strong>in einem breiten Anlageportfolio dient. Insbesondere die Korrelation zu anderen Rohstoffen fällt in der aktuellen Phase deutlich aus.</p>
<h2><strong>Globale Konjunktursorgen</strong></h2>
<p>Gerade industriell genutzten Rohstoffen fehlt augenblicklich Potenzial, da konjunkturelle Sorgen belastend wirken. Neben Europas Wirtschaftsschwäche scheint nun auch das Zugpferd China an Kraft zu verlieren. Als wichtiger Importeur von Rohstoffen geht die Nachfrage im Reich der Mitte inzwischen deutlich zurück. Neben <strong>Gold und Silber </strong>schwächt dies natürlich insbesondere die stark in der Automobilindustrie eingesetzten Edelmetalle Platin und Palladium.</p>
<p>Mit Ausnahme des deutschen Ifo-Geschäftsklimaindex, welcher positive Signale sendet, trübt sich die Unternehmensstimmung in Europa weiter ein. Die <strong>Schuldenkrise </strong>scheint indes einen weiteren Schritt in Richtung einer Entschärfung zu machen. Eine Ausweitung der Rettungsschirme scheint wahrscheinlicher zu werden. Lange hatten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble gegen eine Vergrößerung gewehrt. Nun wird man sich wohl zum Wochenende auf ein paralleles Fortbestehen von EFSF und ESM einigen, was faktisch einer Ausweitung gleichkommt.</p>
<h2><strong>Geldschwemme und Niedrigzinsen schüren Inflationsangst</strong></h2>
<p>Lediglich aus den Vereinigten Staaten kommen momentan positive Meldungen über die Wirtschaftsentwicklung. Allen voran sendet der Arbeitsmarkt <strong>positive Signale</strong>. Dennoch bleibt FED-Präsident Ben Bernanke verhalten. Er lobte kürzlich die positive Entwicklung, betonte aber zugleich, dass weiteres Wachstum dringend benötigt werde. Von den Märkten wurde dies teilweise bereits als Ankündigung einer weiteren geldpolitischen Lockerung ausgelegt. Bei anhaltender <strong>Niedrigzinspolitik </strong>bleiben somit auch inflationäre Gefahren unmittelbar bestehen.</p>
<p>Hierauf weist auch EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark hin. Die Bilanzsumme der EZB hat sich in den vergangenen vier Jahren mehr als verdoppelt. Auf mittlere Sicht stellen aufgeblähte <strong>Notenbankbilanzen </strong>ein hohes inflationäres Risiko dar. Da zudem über die Rohölpreise bereits jetzt Preissteigerungen erkennbar sind, kann ein Blick auf werterhaltende Geldanlagen wie Gold gerade bei Kursrückgängen lohnenswert sein.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Derzeit findet eine Neuorientierung am Goldmarkt statt. Gegenläufige Einflussfaktoren führen zu einer höheren Schwankungsbreite. Erkennbar ist, dass sich Kursrückgänge immer in erhöhtem <strong>Kaufinteresse </strong>gerade unter <strong>physischen Goldkäufern</strong> äußern. Die in den vergangenen Wochen zeitweise erlebten Abschwungphasen des sind hierbei sicherlich auch auf eine gedämpfte Nachfrage aus Indien zurückzuführen. Der bislang größte Goldimporteur sorgte bei Preisrückgängen immer rasch für Stabilisierung. Seit die Regierung jedoch Einfuhrzölle erhebt, sind zahlreiche indische <strong>Goldhändler </strong>in den Streik getreten. Sobald hier der Handel wieder in vollem Umfang aufgenommen wird, sind neue Impulse zu erwarten.</p>
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		<title>Goldpreis: Neue Einstiegschancen bei Preisen von 1.700 US-Dollar!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 16:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Böhl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz nach Veröffentlichung des letzten Ophirum Goldberichts musste der Goldpreis Verluste von mehr als 100 USD je Feinunze hinnehmen, wodurch der Preis unter die Marke von 1.700 USD gedrückt wurde. Seither befindet sich der Goldpreis wieder in einer Aufwärtsbewegung. Die &#8230; <a href="http://www.ophirum.de/news/goldpreis-neue-einstiegschancen-bei-preisen-von-1-700-us-dollar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz nach Veröffentlichung des <a title="Fortsetzung der Euro-Rettung: 130 Milliarden für Griechenland" href="http://www.ophirum.de/news/fortsetzung-der-euro-rettung-130-milliarden-fur-griechenland/" target="_self">letzten Ophirum Goldberichts</a> musste der Goldpreis Verluste von mehr als 100 USD je Feinunze hinnehmen, wodurch der Preis unter die Marke von 1.700 USD gedrückt wurde. Seither befindet sich der <strong>Goldpreis </strong>wieder in einer <strong>Aufwärtsbewegung</strong>. Die reduzierten Preise haben insbesondere die physische Nachfrage deutlich erhöht. Neben Barren und Münzen sind auch physisch hinterlegte Anlageprodukte bei Anlegern begehrt und verzeichnen Rekordbestände.<span id="more-1174"></span></p>
<h2><strong>S</strong><strong>chuldenschnitt erleichtert Griechenland nur kurz</strong></h2>
<p>Ganz aktuell zeigt sich eine abwartende Haltung der Marktteilnehmer. Am gestrigen Montag wurde der <strong>Anleihetausch griechischer Staatspapiere</strong> im Wert von 177,2 Milliarden Euro und der damit verbundene Schuldenschnitt abgeschlossen. Die Sorgen über die europäische Staatsschuldenkrise sind so zumindest kurzfristig gemindert. Dennoch herrscht auch, oder gerade wegen dieser drastischen Maßnahme, weiterhin Unsicherheit im Markt. Der <strong>Vertrauensverlust </strong>ist groß und die Orientierungssuche geht weiter.</p>
<p>Nichtsdestotrotz sind mit dem Schuldenschnitt die Voraussetzungen für das zweite Hilfspaket für Griechenland in Höhe von 130 Milliarden erfüllt. Die endgültige Entscheidung ist für den morgigen Mittwoch angesetzt. Darüber hinaus haben sich für das Land auch die langfristigen Perspektiven verbessert. Die <strong>Schuldenlast </strong>sinkt und damit reduziert sich auch die zukünftige Belastung durch Zinszahlungen. Langfristigen Erfolg kann man aber nur erwarten, wenn auch die strukturellen Probleme des Landes endlich in den Griff zu bekommen sind. Abzuwarten bleibt auch der Ausgang der kommenden Parlamentswahlen Ende April. Neue Mehrheiten könnten die Fortsetzung des strikten Sparkurses gefährden.</p>
<h2><strong>Inflationssorgen: Notenbanken geben Richtung vor</strong></h2>
<p>Richtungsweisend ist die heutige FED-Sitzung. Nachdem sich der Vorsitzende des US-Notenbank Ben Bernanke im Vormonat verhalten über eine weitere <strong>Lockerung der Geldpolitik</strong> gezeigt hatte, stehen die kommenden Aussagen im Zentrum des Interesses. Zudem macht sich Besorgnis über eine Abschwächung des chinesischen Wirtschaftswachstums breit. Daher werden auch im Reich der Mitte Maßnahmen der Notenbank wahrscheinlicher, wodurch die Inflation weiter angeschoben wird.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Staatsschulden rücken im Augenblick etwas in den Hintergrund. Dennoch ist <strong>Gold </strong>weiter ein attraktives und beliebtes Investment. Das Umfeld bleibt mit niedrigen Zinsen positiv und auch das traditionelle Argument für eine Anlage in Edelmetalle – Inflation &#8211; wird immer deutlicher erkennbar. Die <strong>Geldflut </strong>der letzten dreieinhalb Jahre macht sich bemerkbar. Preissteigerungen zeigen sich auf den Rohstoffmärkten und dort vor allem im bedeutenden Energiesektor. Hierdurch wird sich die Teuerung über Produktionskosten auch in weitere Bereiche ausweiten und die Kosten des täglichen Lebens erhöhen. Im Anlagebereich gewinnen wertstabile Anlagen in Form von <strong>Sachwerten</strong> wie Gold daher zunehmende Bedeutung.</p>
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		<title>Fortsetzung der Euro-Rettung: 130 Milliarden für Griechenland</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Böhl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Edelmetalle konnten im vergangenen Monat weitere Preissteigerungen verbuchen. Auch Gold legte um 2,67% zu, selbst wenn die Performance im Vergleich zu Silber, Platin und Palladium am geringsten ausfiel. Besonderen Auftrieb erhielt der Edelmetallsektor durch das weiterhin niedrige Zinsumfeld. Auch &#8230; <a href="http://www.ophirum.de/news/fortsetzung-der-euro-rettung-130-milliarden-fur-griechenland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Edelmetalle </strong>konnten im vergangenen Monat weitere Preissteigerungen verbuchen. Auch Gold legte um 2,67% zu, selbst wenn die Performance im Vergleich zu Silber, Platin und Palladium am geringsten ausfiel. Besonderen Auftrieb erhielt der Edelmetallsektor durch das weiterhin niedrige Zinsumfeld.</p>
<p>Auch wenn die Goldpreisentwicklung zu Beginn dieser Woche aufgrund von Gewinnmitnahmen und einer geringeren Bedeutung von <strong>Gold als Absicherungsposition </strong>gegen einen schwachen US-Dollar etwas ins Stocken geriet, deutet sich ein weiterer Preisanstieg und ein baldiges Testen der Marke von 1.800 USD je Feinunze an.<span id="more-1170"></span></p>
<h1>Hilfspaket und Rechtsunsicherheit in Europa</h1>
<p>Die europäische Gemeinschaftswährung konnte sich im Vorfeld der Entscheidung zum neuen <strong>Hilfspaket für Griechenland</strong> über weitere 130 Milliarden Euro bis in das Jahr 2014 gegenüber dem Greenback behaupten. Darüber hinaus sind auch weitere Maßnahmen der EZB zur Unterstützung der konjunkturellen Entwicklung bekannt geworden. Die Liquiditätsausweitung entschärft die kritische Situation in der europäischen Schuldenkrise zumindest kurzfristig.</p>
<p>Unruhe ruft indes die Möglichkeit einer nachträglichen und zugleich erzwungenen Beteiligung privater Gläubiger am griechischen <strong>Schuldenschnitt </strong>hervor. Hieraus entsteht eine rechtliche Unsicherheit, welche zu einem nachhaltigen Vertrauensverlust führen kann. Das Interesse an europäischen Staatsanleihen kann mittel- bis langfristig deutlich einbrechen, wenn Investoren mit der Änderung vertragsrechtlicher Gegebenheiten rechnen müssen. Die Finanzierungskosten für Eurostaaten steigen damit an, was zu einer Verschärfung der Finanzsituation führt.</p>
<p>Die Ratingagentur Standard &amp; Poor’s zieht aus diesem Sachverhalt die angekündigten Konsequenzen und stuft Griechenland unter der Voraussetzung des rückwirkenden Zwangs zum Schuldenschnitt als teilweise zahlungsunfähig ein. Sollte indes der freiwillige Umtausch ausreichen, würde weiterhin das Rating von „CCC“ bestehen bleiben.</p>
<p>Aus der Einschätzung seitens S&amp;P resultieren zwei akute Problemstellungen. Zum einen werden bei der Einschätzung einer Zahlungsfähigkeit für die entsprechenden griechischen Staatsanleihen <strong>Kreditausfallversicherungen </strong>fällig. Hieraus könnte eine Kettenreaktion ausgelöst werden, welche ähnlich wie 2008 Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen in Schwierigkeiten bringt. Darüber hinaus sollte unter der Einschätzung einer teilweisen Zahlungsunfähigkeit Griechenlands auch die Akzeptanz für entsprechende Papiere als Sicherheitsleistung bei Der EZB leiden. Die Liquiditätsbeschaffung durch Hinterlegung griechischer Staatsanleihen wird für private Kreditinstitute damit schwieriger.</p>
<h1>Ölpreis ist derzeit Inflationstreiber Nummer 1</h1>
<p>Das Thema <strong>Inflation </strong>ist aber noch längst nicht vom Tisch. So kommt derzeit Druck auf die Teuerungsraten durch hohe Ölpreisnotierungen und die damit verbundene Preissteigerung insbesondere an der Zapfsäule. Ein weiteres Problem der hohen Ölpreise ist der Entzug von Kaufkraft. Was an der Tankstelle mehr ausgegeben wird, steht nicht mehr für weitere Ausgaben zur Verfügung und hat eine geringere Binnennachfrage mit <strong>Risiken für die Konjunktur</strong> zur Folge. Gerade die US-Wirtschaft ist stark von der Binnennachfrage getrieben. Besondere Beachtung gilt daher der für den 29.02.2012 angesetzten Rede von FED-Präsident Ben Bernanke im Repräsentantenenhaus. Marktteilnehmer werden versuchen in den Worten Bernankes Anzeichen über eine weitere quantitative Lockerung ausfindig zu machen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> In der europäischen Schuldenkrise deutet sich wieder einmal eine vorübergehende Entspannung an. Der hierdurch erstarkende Euro erhöht die Goldnachfrage als Absicherung gegen einen schwächelnden US-Dollar. Zudem machen sich <strong>Inflationssorgen</strong> breit, welche durch den geopolitisch getriebenen Ölpreis befeuert werden. Neben den langfristig niedrigen Zinsen spricht damit auch die aktuelle Nachrichtenlage für weiter positive Edelmetallnotierungen.</p>
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		<title>Goldpreis auf der Suche nach Impulsen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Böhl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Goldpreis kann sich nach den deutlichen Kurssteigerungen im bisherigen Jahresverlauf auf hohem Niveau halten. Zum Ende der vergangenen Woche führten die zähen Verhandlungen um griechische Sparmaßnahmen zwar zu Unsicherheiten im Euroraum, welche dem US-Dollar Stärke verliehen. Den Goldpreis belastete &#8230; <a href="http://www.ophirum.de/news/goldpreis-auf-der-suche-nach-impulsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Goldpreis kann sich nach den deutlichen Kurssteigerungen im bisherigen Jahresverlauf auf hohem Niveau halten. Zum Ende der vergangenen Woche führten die zähen Verhandlungen um griechische Sparmaßnahmen zwar zu Unsicherheiten im Euroraum, welche dem US-Dollar Stärke verliehen. Den <strong>Goldpreis </strong>belastete der aufstrebende Greenback hingegen nur gering. So wurde die rasche Aufwärtsbewegung gestoppt. Aktuell sind seitwärts gerichtete Kurse zu beobachten.</p>
<p>Am gestrigen Montag hat es sich auf der politischen Bühne Griechenlands dann wieder etwas beruhigt. Die Abgeordneten stimmten den geforderten <strong>Sparmaßnahmen </strong>zu und beschlossen zugleich auch ein neues Steuersystem. Der Weg für neue <strong>Hilfszahlungen </strong>der Troika aus EU, EZB und IWF ist damit geebnet. <span id="more-1166"></span></p>
<p>Während es innerhalb des Parlaments ruhiger wurde, kochten auf den Straßen Athens die Gemüter über. Die Beschlüsse führten zu heftigen Ausschreitungen und Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Die dringend notwendigen <strong>Reformen in Griechenland</strong> werden ganz offensichtlich nicht von der Bevölkerung getragen, weshalb auch für die Zukunft noch schwere Anstrengungen nötig sind einen Staatsbankrott abzuwenden.</p>
<h2><strong>Weitere Ratingagentur nimmt Herabstufungen vor</strong></h2>
<p>Dass die Krise noch lange nicht überstanden ist, macht auch Moody’s mit neuen <strong>Herabstufungen </strong>der Bonität von Eurostaaten deutlich. So fielen der Ratingagentur sechs Euroländer zum Opfer. Für Italien, Portugal, die Slowakei, Slowenien und Malta ging es um eine Stufe nach unten, Spanien verlor sogar zwei Bewertungsstufen. Zudem wurde der Ausblick für Großbritannien und Frankreich auf negativ gesetzt, auch wenn die Bonitätseinschätzung vorerst unberührt bleibt. Als Begründung führt Moody’s Unsicherheit über die Umsetzung von Reformen sowie <strong>schwache Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung</strong> an.</p>
<p>Die Märkte reagierten jedoch ziemlich gelassen. Grund hierfür ist sicherlich, dass eine Herabstufung erwartet worden ist. Nachdem bereits Standard &amp; Poor’s als auch Fitch im vergangenen Monat die Bonität zahlreicher Eurostaaten schlechter bewerteten, war es keine große Überraschung, dass nun auch Moody’s nachzieht.</p>
<p>Mit besonderem Interesse werden daher die in dieser Woche anstehenden <strong>Anleiheemissionen der betroffenen Staaten Spanien und Italien</strong> beobachtet werden. Anhand der realisierten Zinssätze und der Nachfrage nach Papieren der beiden Länder, lässt sich eine Einschätzung der Märkte zur finanziellen Lage beider Nationen ableiten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Auf den ersten Blick scheint sich die Schuldenkrise etwas zu entspannen. Bei genauerer Betrachtung sind jedoch weiter<strong> zahlreiche ungelöste Probleme</strong> zu erkennen und auch die Nachhaltigkeit der Maßnahmen muss erst noch unter Beweis gestellt werden. Auf Dauer können Reformen nur mit dem Rückhalt der Bevölkerung umgesetzt werden und hier ist sicherlich noch ein massives Umdenken von Nöten.</p>
<p>Solange Unsicherheiten vorherrschen, bleibt <strong>Gold als alternative Geldanlage</strong> gefragt. Auch wenn die Märkte derzeit vermehrt auf Aktien setzen, zieht es private Investoren nach wie vor in Sachwerte. Die Goldimporte Chinas aus Hongkong haben sich so im vergangenen Jahr um das Dreifache auf 428 Tonnen erhöht. Auch <strong>Notenbanken </strong>erkennen die <strong>Sicherheitsfunktion des Goldes</strong> und kaufen 2011 fünfmal so viel Gold wie im Jahr zuvor. Mit 430 Tonnen erreichen die Nettokäufe den höchsten Wert seit 1964.</p>
<p>Darüber hinaus sollte auch die jüngste Entscheidung der CME die Goldpreisentwicklung beflügeln. Aufgrund gesunkener Preisschwankungen werden die Sicherheitsleistungen für den Terminhandel reduziert. Nachdem im Vorjahr mehrere Erhöhungen zu Rücksetzern des Goldkurses geführt haben (<a title="Gesunde Konsolidierung bewegt Anleger zu Zukäufen" href="http://www.ophirum.de/news/goldpreis-gesunde-konsolidierung-bewegt-anleger-zu-zukaufen/" target="_self">Ophirum Goldbericht vom 27.09.2011</a>), ist bei der jetzigen Reduzierung von einer <strong>Unterstützung des Goldpreises</strong> auszugehen.</p>
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		<title>Wird 2012 das Goldjahr schlechthin?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Böhl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allzeithoch]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Goldpreisprognose]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Goldpreis setzt den gelungenen Jahresstart 2012 fort und kann weiter mit Kurssteigerungen glänzen. Nachdem das Edelmetall zuvor von Bonitätsherabstufungen zahlreicher Euro-Staaten beflügelt wurde, geben nun fortgesetzte Niedrigzinspolitik und mögliche Geldmengenausweitung zusätzlichen Auftrieb. Zu Wochenbeginn war zwar ein kleiner Rücksetzer &#8230; <a href="http://www.ophirum.de/news/wird-2012-das-goldjahr-schlechthin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Goldpreis setzt den gelungenen Jahresstart 2012 fort und kann weiter mit Kurssteigerungen glänzen. Nachdem das Edelmetall zuvor von Bonitätsherabstufungen zahlreicher Euro-Staaten beflügelt wurde, geben nun fortgesetzte <strong>Niedrigzinspolitik </strong>und mögliche <strong>Geldmengenausweitung </strong>zusätzlichen Auftrieb. Zu Wochenbeginn war zwar ein kleiner Rücksetzer des Goldpreises zu beobachten, dieser liegt jedoch in erster Linie an Gewinnmitnahmen und dem stärkeren US-Dollar. <span id="more-1160"></span></p>
<p>In der Vorwoche kündigte die US-Notenbank FED an, den Leitzins bis mindestens zum Jahresende 2014 auf dem historisch niedrigen Niveau zu belassen. Eine weitere <strong>Lockerung der Geldpolitik</strong> („quantitative easing“) wurde im Zuge dessen zwar nicht bestätigt, QE3 gilt aber durchaus als Option zur Unterstützung einer schwächelnden Wirtschaft.</p>
<p>Mit diesen Aussagen wird klar: Die Realzinsen werden auf lange Zeit niedrig oder gar negativ bleiben – Opportunitätskosten sind daher bei einer Goldanlage zu vernachlässigen. Erwiesenermaßen ein ideales Umfeld für <strong>weiter ansteigende Goldnotierungen</strong>. Die Bereitschaft zu weiteren Anleihekäufen offenbart hierbei zusätzliches Potenzial.</p>
<h2><strong>Kein Einheitskurs in der EU</strong></h2>
<p>In Europa läuft der Rettungsmotor weiterhin nur stockend. Die Lösungen für eine Entlastung Griechenlands über einen <strong>Schuldenschnitt </strong>werden immer wieder neu diskutiert. Einheit sieht anders aus. Zwar brachte der erste EU-Gipfel des Jahres eine vertragliche Festlegung einer Schuldenbremse mit einer strukturellen Neuverschuldung von maximal 0,5% des BIP. Allerdings gab es von Großbritannien und Tschechien keine Unterschrift. Die <strong>Schuldenbremse </strong>tritt daher in rund zwölf Monaten ohne diese Länder in Kraft.</p>
<p>Darüber hinaus fiel auch der Beschluss zum ESM, dem Nachfolger des bisherigen Rettungsfonds ESFS. Der ESM soll ab Juli mit einer Ausstattung von 500 Milliarden Euro für <strong>Stabilität in der Eurozone</strong> sorgen. Ob die halbe Billion hierfür ausreichend ist, soll jedoch bis März nochmals einer Prüfung unterzogen werden.</p>
<p>Auch wenn zahlreiche Frühindikatoren im Januar positive Signale verlauten ließen, machen sich weiterhin <strong>Inflationssorgen </strong>in Europa breit. Die lockere geldpolitische Haltung der EZB ist auf die Peripheriestaaten ausgelegt. Starken Ländern wie Deutschland kann diese mittel- bis langfristig Probleme bereiten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Der Bedarf nach Sicherheit ist damit anhaltend hoch und Gold bleibt attraktive Alternativwährung. Bundesanleihen mit zehnjähriger Laufzeit sind erneut unter ein Renditeniveau von 1,80% zurückgefallen und können keinen <strong>Inflationsausgleich</strong> gewährleisten. In der Euro-Notierung liegt der Goldpreis aufgrund des Wechselkurseffektes derzeit bereits im Bereich alter <strong>Rekordmarken</strong>, auf Basis des US-Dollar bleibt indes noch Luft nach oben. Das die Rekorde von 1.920 USD je Feinunze noch in diesem Jahr übertroffen werden können, prognostizieren inzwischen zahlreiche Experten, darunter auch die Investmentbanker von Goldman Sachs. Sollte sich die Schuldenkrise erneut verschärfen, sehen wir diese Kurse vielleicht sogar schneller als erwartet.</p>
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		<title>Gold stark ins Jahr gestartet – Gefragte Sicherheit aufgrund Herabstufung vieler Eurostaaten</title>
		<link>http://www.ophirum.de/news/gold-stark-ins-jahr-gestartet-%e2%80%93-gefragte-sicherheit-aufgrund-herabstufung-vieler-eurostaaten/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Böhl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Goldpreis kann seit Jahresbeginn wieder Fahrt aufnehmen und auch die europäische Schuldenkrise ist nach der verlängerten Weihnachtspause wieder zurück im Zentrum des Interesses. In den ersten beiden Januarwochen gelang dem Goldpreis auf Euro-Basis ein Zuwachs von 7,4%. Bereits investierte &#8230; <a href="http://www.ophirum.de/news/gold-stark-ins-jahr-gestartet-%e2%80%93-gefragte-sicherheit-aufgrund-herabstufung-vieler-eurostaaten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Goldpreis </strong>kann seit Jahresbeginn wieder Fahrt aufnehmen und auch die europäische Schuldenkrise ist nach der verlängerten Weihnachtspause wieder zurück im Zentrum des Interesses. In den ersten beiden Januarwochen gelang dem Goldpreis auf Euro-Basis ein Zuwachs von 7,4%.</p>
<p>Bereits investierte Goldkäufer aus der Eurozone profitieren mit ihrer Anlage derzeit nicht nur aufgrund steigender Notierungen des Edelmetalls, sondern auch von einem anhaltenden Erstarken des US-Dollars bzw. der Schwäche des Euros infolge einer sich ausweitenden <strong>Staatsschuldenkrise</strong>. Im gestrigen Nachmittagsfixing lag die Preisfeststellung bei 1.295,08 EUR und damit lediglich rund 5% unter der <strong>Rekordmarke</strong> vom vergangenen September. <span id="more-1157"></span></p>
<h2><strong>Kaum noch Top-Schuldner in Europa</strong></h2>
<p>Für Europa gab es direkt einen Doppelschlag von Seiten der <strong>Ratingagentur Standard &amp; Poor’s</strong>. Am vergangenen Freitag stufte S&amp;P gleich neun europäische Staaten herab. Darunter befand sich mit Frankreich auch die nach Deutschland zweitgrößte Volkswirtschaft der Währungsunion und damit auch der zweitgrößte Garantiegeber für den Europäischen Rettungsfonds (ESFS). Frankreichs Bonität verliert die Topnote AAA und liegt nun eine Bewertungsstufe niedriger bei AA+. Ebenso ereilte es den bisherigen Top-Schuldner Österreich. Zuvor schon nicht mit der Bestnote versehen und um eine Stufe herab ging es für Malta, die Slowakei und Slowenien. Sogar zwei Stufen schwächer beurteilt werden Italien, Spanien, Portugal und Zypern.</p>
<p>Als Begründung für diesen Schritt nennt S&amp;P ungenügende politische Bemühungen der entsprechenden Regierungen zur Lösung der <strong>Schuldenproblematik</strong>. Deutschland behält indes seine Bestnote (AAA) durch S&amp;P, genauso wie Finnland und die Niederlande. Gestern folgte dann der zweite Streich in Form einer Abwertung der Bonität des ESFS. Unter Berücksichtigung der zuvor erfolgten Schritte war dies jedoch nur die logische Konsequenz. Wenn ein Großteil der Mitglieder Bonitätsherabstufungen hinnehmen muss und mit Frankreich der zweitgrößte Kapitalgeber in der Einschätzung seiner Zahlungsfähigkeit Einbußen erleidet, kann auch der gemeinschaftliche Rettungsfonds nicht das Top-Rating behalten. Die <strong>kommende Kreditaufnahme</strong> dürfte sich nun nicht nur für die betroffenen Einzelstaaten, sondern auch für den ESFS erhöhen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Es ist sicherlich davon auszugehen, dass die Herabstufung von Euro-Mitgliedsstaaten erwartet wurde und in den Preisen von Devisen und auch Gold bereits teilweise eingepreist war. Darüber hinaus belassen weitere Ratingagenturen ihre Bonitätseinschätzung unverändert und versichern auch Frankreich vorerst weiter das begehrte „Triple A“. Allerdings kann der Schritt von S&amp;P zum Downgrade von gleich neun Staaten schon überraschend und es zeigt vor allem, dass weitere politische Anstrengungen zur Krisenbewältigung dringend erforderlich sind. Gold als alternative Anlagewährung wird daher weiterhin attraktiv bleiben. Beobachtet werden muss hierbei der <strong>Einfluss von Währungsschwankungen</strong>.</p>
<p>Auch aus dem Nahen Osten kommt Unterstützung für das Edelmetall. Die Querelen mit dem Iran lassen die <strong>geopolitischen Unsicherheiten</strong> in der Region weiter Ansteigen und Kapital in die Krisenwährung Gold fließen. Gold scheint aus diesen Gründen daher auch auf dem aktuellen Niveau noch günstig bewertet und könnte weitere Kurssprünge verzeichnen. Idealerweise teilt man geplante Anlagebeträge in verschiedene Tranchen auf, um so einen attraktiven Durchschnittskurs zu realisieren.</p>
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		<title>Was bringt das neue Jahr für den Goldpreis?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 05:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Böhl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Goldpreis hat 2011 bereits das elfte Jahr in Folge mit einer positiven Performance beendet. In USD bedeutet dies einen Zugewinn von 11,6%, in EUR stehen gar 15,3% zu Buche. Geprägt war das vergangene Jahr von neuen Rekordmarken und gestiegenen &#8230; <a href="http://www.ophirum.de/news/was-bringt-das-neue-jahr-fur-den-goldpreis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Goldpreis </strong>hat 2011 bereits das elfte Jahr in Folge mit einer positiven Performance beendet. In USD bedeutet dies einen <strong>Zugewinn</strong> von 11,6%, in EUR stehen gar 15,3% zu Buche. Geprägt war das vergangene Jahr von neuen Rekordmarken und gestiegenen Preisschwankungen. So notierte der Goldpreis im Jahresverlauf in einer Spanne von rund 600 USD. Thematisch geprägt wurde die Goldpreisentwicklung durch die fortschreitende Finanz- und Staatschuldenkrise und das Ringen der Politik um Lösungen. <span id="more-1153"></span></p>
<p>Auch im kommenden Jahr dürften die <strong>Staatshaushalte </strong>das beherrschende Thema bleiben. Lösungen müssen hier konsequenter und nachhaltiger herbeigeführt werden. Für Italien stehen im ersten Halbjahr 2012 erhebliche Refinanzierungsrunden an. Deutliche Risikoaufschläge wird sich das Land hierbei nicht leisten können, also muss man die Märkte durch Reformen überzeugen. <strong>Flucht- und Reserveanlagen wie Gold</strong> behalten in einem solchen Umfeld der Unsicherheit ihre Attraktivität.</p>
<h2><strong>Belastungsfaktoren für Gold</strong></h2>
<p>Darüber hinaus gilt es als Gold- und Edelmetallanleger zahlreiche weitere Faktoren im Auge zu behalten, welche den Verlauf des Goldpreises nachhaltig beeinflussen können. Ein Risiko ergibt sich aus einem weiteren <strong>Abschwächen der europäischen Gemeinschaftswährung</strong>. Wenn im Gegenzug der USD durch eine Aufwertung profitiert, kann die Nachfrage von Gold als klassische Absicherung gegen einen schwachen Greenback zurückgedrängt werden.</p>
<p>Weiterhin ist auch der <strong>Terminmarkt </strong>ein wichtiger Faktor für die Preisbildung von Gold. Die offenen Positionen dort sind anhaltend hoch und spiegeln den gestiegenen Anteil an spekulativem Kapital wieder. Sollte es hier zu größeren Verkäufen kommen, kann auch der Goldpreis kurzfristig unter Druck geraten.</p>
<h2><strong>Die Chancen für Goldpreissteigerungen überwiegen</strong></h2>
<p>Auf der anderen Seite versprechen im laufenden Jahr auch zahlreiche Entwicklungen Auftrieb für den Goldpreis. Die <strong>Geldpolitik </strong>wird weiterhin expansiv ausgerichtet sein, um ein abflachen der Konjunktur zu verhindern oder die Auswirkungen zumindest abzumildern. Insbesondere asiatische Staaten werden diesbezüglich in 2012 zu weiteren Lockerungen gezwungen sein. Hiermit gewinnt Gold als Inflationsschutz in traditionellen „Gold-Ländern“ wie Indien weiter an Bedeutung. Auch in China besteht immer größerer Bedarf Vermögenswerte abzusichern. <strong>Zinssenkungen </strong>sind hingegen in vielen Industrienationen aufgrund der ohnehin niedrigen Niveaus nur begrenzt möglich. Für die USA und Japan werden keine Veränderungen erwartet. Die EZB könnte jedoch noch weitere Abwärtsschritte einleiten.</p>
<p>Gleichzeitig wächst die Gefahr der Inflation. Kommt es zu <strong>Teuerungsraten </strong>bei niedrigem Zinsniveau rutschen die Realzinsen weiter in den negativen Bereich. Ein solches Umfeld geht historisch betrachtet mit einem steigenden Goldpreis einher.</p>
<p>Auch die<strong> physische Nachfrage</strong> nach Edelmetallen wird 2012 auf einem hohen Niveau verharren. Hier zeigt sich ein klarer Gegenpol zum Terminmarkt. Bereits im vergangenen Jahr waren Preisrückgänge zu beobachten, welche mit anziehender physischer Nachfrage einhergingen.</p>
<p>Weiterer wichtiger Nachfrager nach Gold werden auch in diesem Jahr die <strong>Notenbanken</strong> bleiben. Lange Zeit als Netto-Verkäufer aktiv, greifen die Nationalbanken immer häufiger auf Gold zur Diversifizierung zurück. Gerade unter aufstrebenden Schwellenländern mit hohen Devisenreserven ist Gold eine attraktive Anlage.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Das aktuelle Jahr wird einmal mehr spannend – nicht nur für Goldanleger. Die Chancen stehen allerdings nicht schlecht, dass 2012 erneut mit einem positiven Goldpreisanstieg beendet wird. Dies würde das zwölfte Jahr in Folge Gewinne für Goldkäufer bedeuten. Auf dem aktuellen Niveau können sich daher attraktive <strong>Einstiegschancen </strong>ergeben. Gerade die Marke von 1.600 USD hat sich in den letzten Wochen als sehr robust erwiesen. Allerdings müssen sich Edelmetallinvestoren trotz Gewinnaussichten auf größere <strong>Preisschwankungen </strong>einstellen. Der sichere Hafen gerät hierdurch jedoch nicht in Gefahr.</p>
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